Lehrepreis 2017

In der Fakultätsratssitzung vom 02.07.2018 vergab die Fachschaftsinitiative (FSI) die Lehrepreise des Jahres 2017. Raphael Raspe (studentisches Mitglied im Fakultätsrat) und Theodor Kempe (Sprecher der FSI) überreichten im Namen der Studierenden die Preise an die Gewinner*innen.

Der Preis für die „Beste Lehrveranstaltung“ (Vorlesung, Seminar, Praktikum) ging an Dr. Martin Heck. Auf den 2. Platz wählten die Studierenden PD Dr. Henrik Alle, der 3. Platz ging an Prof. Hartmut Kühn. In der Kategorie „Bester klinischer Unterricht“ wurden die pädiatrischen Kliniken des CVK ausgezeichnet.

Die Sieger*innen waren durch eine Abstimmung unter den Studierenden ermittelt worden, indem im Rahmen der Umfrage zur Studienzufriedenheit (Herbst 2017) nach den besten Dozierenden und nach dem besten klinischen Unterricht gefragt wurde.

In den nächsten Jahren soll die Vergabe des Lehrepreises wieder verstetigt werden.

Die FSI dankt im Namen der Studierenden den Gewinner*innen und allen anderen Dozierenden für ihr Engagement in der Lehre.

 

 

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Die Leiden des alten Peters oder: Qualität kommt von Quatsch

Die FSI hat auf ihrer Sitzung am 2. Mai 2018 beschlossen, diese Stellungnahme in ihrem Namen zu veröffentlichen. Anregungen, Kritik und Kommentare schicken Sie bitte an sprecher@fsi-charite.de.

Peter Pospiech hat ein Problem mit den Medizinstudierenden unserer Zeit. Wo man hinschaut, nur Nichtsnutze, die ihr gutes Abitur im Wesentlichen der Noteninflation an deutschen Gymnasien zu verdanken haben, die stets versuchen, sich ihrer angedachten Berufung (vierzehn Stunden am Tag auf dem Hintern sitzen und pauken) zu entziehen und stattdessen mit besonderer Vorliebe nach Gründen suchen, mal wieder ihre eigenen Hochschulen zu verklagen.

Wahrscheinlich hat er auch ein Problem damit, dass diese „Medizinstudierenden“ auf Betreiben der linksgrünversifften Gesinnungsdiktatur nicht mehr „-studenten“ genannt werden dürfen. Überhaupt geht ihm offenbar vor allem die eine Hälfte der Studierenden massiv gegen den Strich. Denn: „Die Probleme der Feminisierung der Medizin sind ja hinlänglich bekannt.“

Dies alles hat Peter Pospiech satt. So satt, dass er seine Sicht der Dinge auf Seite eins in der Aprilausgabe des Magazins „Forschung & Lehre“ des Deutschen Hochschulverbandes veröffentlichen lässt, in dem er uns dankenswerterweise einen Weg aus der Krise des medizinischen Hochschulstudiums weist. Abiturstandards heben (Leistung muss sich wieder lohnen). Versorgungsbezirke mit Zulassungsbeschränkungen (Landarzt muss sich wieder lohnen). Männerquote im Medizinstudium (Mann-Sein muss sich wieder lohnen).

Und Peter Pospiech muss es wissen. Schließlich ist der Mann laut Bildunterschrift am wohl renommiertesten Universitätsklinikum Deutschlands – der Charité in Berlin – immerhin stellvertretender Direktor. Oder? Fast. Pospiech ist stellvertretender Direktor an der Zahnklinik der Charité.

Aber wem soll man diesen winzigen Lapsus in der Bildunterschrift vorwerfen? Etwa dem Deutschen Hochschulverband, der es versäumt hat, ordentlich zu recherchieren, was ihr Autor denn wirklich so macht? Überhaupt: Sollte man einem Autor, der sich solche Mühe gibt, nicht zu erwähnen, dass er selbst Zahnmediziner ist, in den Rücken fallen, indem man seine Position in der Bildunterschrift korrekt widergibt?

Und kann man Pospiech vorwerfen, dass er sich nicht nur in „Forschung & Lehre“, sondern auch online auf der Plattform LinkedIn und bei der „Dentalen Nachrichten-Agentur“ als „Stellvertretender Direktor, Charité Universitätsmedizin Berlin“ ausgibt? Echte Männer wählen sich ihren Titel nun einmal selbst.

Wie dem auch sei, die fehlerhafte Titulierung und der gesamte folgende Artikel verschweigen erfolgreich den winzigen Unterschied von gut und gerne 800 Studierenden im Jahr insgesamt an der Charité gegenüber etwas über 80 Zahnmedizinstudierenden, die Pospiech jährlich quälen darf. Stören Sie sich bitte nicht an der Wortwahl, denn Pospiech selbst betitelt seine Streitschrift ja – indem er in einer „freien Seneca-Übersetzung“ auch den anderen großen Philosophen des Abendlandes, Felix Magath, zitiert – mit den geistreichen, „humorvollen“ Worten: „Qualität kommt von Qual!“ Was haben wir gelacht.

Seit seiner Berufung an die Charité im Jahr 2015 hat Pospiech sich denn auch geflissentlich daran gemacht, dieses Motto als Leiter der Vorklinik im Studiengang Zahnmedizin in die Tat umzusetzen. Dies bestätigen nicht nur die Klagen der Zahnmedizinstudierenden, die regelmäßig zu uns Humanmediziner_innen herüberschwappen, sondern auch ein lesenswerter Artikel im Online-Archiv des „Tagesspiegels“ vom September 2016. Der sogenannte Phantomkurs I etwa, der einmal jährlich für die Studierenden des dritten Semesters in der Zahnmedizin angeboten wird, ist infolge der regelmäßigen Beschwerden über Schikanen von Seiten der Dozierenden in Kreisen der

Humanmediziner_innen (und, soweit man das von außen beurteilen kann, auch innerhalb der Fakultätsleitung) zum Synonym für Lehrpraktiken geworden, bei denen man froh ist, sie im zukunftsorientierten Berliner Modellstudiengang der Humanmedizin hinter sich gelassen zu haben. Es mutet von daher besonders grotesk an, dass ein Zahnmediziner, in dessen Studiengang so regelmäßig die Hütte brennt, dass die Fakultätsleitung bei allem Bemühen mit dem Löschen kaum nachkommen kann, sich dazu aufschwingt, Vorträge über die großen Probleme des Medizinstudiums zu halten.

In der Tat ist allerdings nicht nur die Prämisse des Artikels lächerlich, auch inhaltlich imponiert er als Ansammlung teils abenteuerlicher Thesen. Die Noteninflation an deutschen Gymnasien hat nicht das geringste mit den Leistungen der Medizinstudierenden an der Universität zu tun. Zum Medizinstudium – weil zulassungsbeschränkt – wurde schon immer nur eine feste Anzahl der Bewerber_innen zugelassen. Sinkt also der Notendurchschnitt der Abiturient_innen, so sinkt auch gleichzeitig die für das Medizinstudium benötigte Abiturnote. Und fordert Pospiech in einem Absatz noch die bedarfsorientierte Vergabe von Facharztplätzen und die Etablierung von Zulassungsbeschränkungen, so wird im nächsten schon die „sozialromantisierende Staatsmedizin“ als „Gegenstück zum Freien Beruf“ verteufelt. Nicht, dass das eine oder das andere grundsätzlich falsch wäre. Man muss sich bloß irgendwann auch mal entscheiden.

Besonders am Herzen liegt Pospiech aber die „strukturelle Benachteiligung männlicher Jugendlicher durch die Politik (G8)“, deren einzig logische Konsequenz die Einführung einer Männerquote sei. Worin liegt diese Benachteiligung? Sind womöglich die armen Männer durch eine groß angelegte Verschwörung im Rahmen der Noteninflation leer ausgegangen? Oder sind die Männer nach acht Jahren Gymnasium einfach noch nicht reif genug, um das ihnen zustehende Erbe männlichen Privilegs anzutreten? Und wer genau sind die strukturell benachteiligten Männer? Sind es diejenigen, die später achtzig Prozent der Professuren an der Charité besetzen? Oder sind es womöglich diejenigen, die ihr ganzes Leben Direktoren einer Uniklinik werden wollten, für die es dann aber doch „nur“ zur Zahnmedizin gereicht hat?

Klar ist nur: „Die Probleme der Feminisierung der Medizin sind ja hinlänglich bekannt.“ Pospiech zumindest. Er verschweigt sie uns zwar wohlweislich, auf einen Satz, der mit „die Probleme der Feminisierung…“ beginnt, hat man allerdings auch selten viel Geistreiches folgen gehört.

Wie nun hat man als Vertreter der Studierenden einer Hochschule auf solch haarsträubende Äußerungen eines Fakultätsmitglieds zu reagieren?

Man kann personelle Konsequenzen mit aller zur Verfügung stehenden hochschulpolitischen Macht einfordern und nicht eher Ruhe geben, als diese Konsequenzen erfolgt sind. Das wäre womöglich eine Überreaktion.

Man kann einen Text wie diesen veröffentlichen, in der Hoffnung, er möge als öffentliche Gegendarstellung verhindern, dass längst überkommener Quatsch sich unwidersprochen in den Köpfen der Leserinnen und Leser festsetzt.

Vielleicht ist aber auch die bloße Auseinandersetzung mit Pospiechs Thesen schon eine Überreaktion. Nichts von dem, was er schreibt, ist neu – am wenigsten die daraus gewonnenen Einsichten über Herrn Pospiechs Charakter als Hochschullehrer. Die Probleme der zahnmedizinischen Vorklinik unter Prof. Pospiech sind ja hinlänglich bekannt.

Newsfeed der 8. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (07.02.2018)

 

  1. Die Gruppe Students for Planetary Health hat sich vorgestellt. Sie beschäftigen sich mit dem Einfluss von Umwelt auf Gesundheit und dem Zusammenspiel mit der Erde als Ökosystem. Die Gruppe ist jetzt eine FSI-AG.
  2. In der letzten Sitzung wurde lange über das Thema Zulassung zum Medizinstudium geredet. Auf Basis der durch die MSM-Umfrage gewonnen Erkenntnisse über die Meinung der Studierenden zu diesem Thema, wird die Arbeitsgruppe mit Blick auf den Masterplan 2020 weiterhin daran arbeiten.
  3. Traditionell werden auf der letzten Sitzung die Amtsinhaber_innen für das neue Semester gewählt. Alle bisherigen Amtsinhaber_innen wurden entlastet. Eine Liste aller Neugewählten werden ihr in den nächsten Tagen im Protokoll finden.

Wir wünschen allen eine erfolgreiche Prüfungszeit und schöne Ferien!

Newsfeed der 7. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (24.01.2018

1.    Die kritischen Mediziner*innen haben zu einem ihrer aktuellen Projekte, dem Bündnis zu mehr Pflegepersonal berichtet. Dazu wird es eine Unterschriftensammlung geben. Bei Interesse und Lust auf mehr Infos meldet euch bitte bei den kritischen Mediziner*innen.
2.    Charité-intern wird darüber nachgedacht, auch Studienleistungen in der Platzvergabe zu berücksichtigen. Allerdings gilt dies entegen anderwaltiger Aussagen noch nicht für dieses Semester!
3.    Die 3. Lesung der neuen Geschäftsordnung der FSI hat stattgefunden. Sie wird am 01.05.2018 in Kraft treten und entsprechend auf der FSI-Website veröffentlicht.
4.    In der nächsten Sitzung werden die Ämterwahlen für das kommende Semester stattfinden. Bei Interesse an einem Amt sollte man auf der Sitzung anwesend sein, um sich vorzustellen oder der Sitzungsleitung (sitzungsleitung@fsi-charite.de) einen aussagekräftigen Bewerbungstext zukommen lassen.

Mehr Infos zu der Sitzung findet ihr wie immer im Protokoll. Dieses wird in den nächsten Tagen im Downloadbereich zu finden sein. Dieser ist unter dem Reiter „Mitmachen“ auf der Website zu finden. Die nächste und letzte Sitzung findet am 07.02.2018 18.30Uhr im Auditorium des CCO statt.

Newsfeed der 6. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (10.01.2018)

1. Die Umfrage zum MSM ist vorbei. Mit ca. 1300 Studierenden haben in etwa 35½ teilgenommen. Danke für eure Beteiligung!
Genaue Ergebnisse werden demnächst veröffentlicht.
2. SIGMA ist ein deutschlandweites Studierendennetzwerk. Das Ziel ist es die Durchführung von Studien, die Studierenden-initiiert sind zu unterstützen. SIGMA hat sich vorgestellt und ist jetzt eine FSI-AG.
3. Die 2. Lesung der Geschäftsordnung der Fachschaft hat stattgefunden. In der nächsten werden wir die Änderungen zum dritten und letzten Mal besprechen, bevor sie dann vermutlich zum neuen Semester in Kraft tritt.
4. Eine Position der Sonderbeauftragten für Gleichstellung wurde neu gewählt. Bis zum Ende des Semesters wird dieses Amt Franziska Arnold ausüben.
5. Für den zentralen Wahlvorstand der Charite werden studentische Mitglieder gesucht. Die drei Plätze werden in der nächsten Sitzung gewählt.

Newsfeed der 5. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (13.12.2017)

1.    Der Rücklauf zur aktuell durchgeführten Gesamtumfrage des MSM2.0 ist bisher  gering. Bitte nehmt alle an der Umfrage teil und macht auch nochmal Werbung in euren Kleingruppen!
2.    Im Januar wird eine außerordentliche Mitgliederversammlung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden Deutschlands (bvmd) stattfinden. Vom 11.-14.01.2018 will die bvmd einige Strukturen des Vereins neu gestalten.
3.    Die aktuelle Geschäftsordnung der FSI soll geändert werden. Dazu wurde sie erstmalig gelesen. In den kommenden Sitzungen werden die 2. und 3. Lesung stattfinden.
4.    In der nächsten Sitzung wird eine Position für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten neu besetzt werden. Bei Interesse kann sich in der nächsten Sitzung beworben werden.
Mehr Infos zu der Sitzung findet ihr wie immer im Protokoll. Dieses wird in den nächsten Tagen im Downloadbereich zu finden sein. Der funktioniert jetzt wieder und ist unter dem Reiter „Mitmachen“ auf der Website zu finden. Die nächste Sitzung findet am 10.1.2018 im Auditorium des CCO statt. Frohes Fest und einen guten Rutsch :)

Newsfeed der 4. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (29.11.17)

1.    Zur Gesamtevaluation des Modellstudiengangs gibt eine große Umfrage unter allen Studierenden. Dies ist notwendig für die Fakultät und die Fachschaft, um an der Verbesserung des MSM zu arbeiten. Alle Studierenden sind aufgerufen teilzunehmen und unter Kommiliton_innen Werbung zu machen. Es gibt Gutscheine und Bücher zu gewinnen.
2.    Da es technische Probleme gab, existiert nun ein neuer Fachschaftsverteiler. Um sich für diesen Verteiler anzumelden muss eine leere Email an fsi-subscribe@charite.de gesendet werden!
3.    Die AG Risikokompetenz ist nun offiziell eine AG der Fachschaftsinitiative.
4.    Für das Sommersemester 2018 wurden Alina Wolfowski und Jason Adelhöfer als OE-Koordinator_innen gewählt.
5.    Sowohl für die studentische Hotline des Referats für Studienangelegenheiten als auch als studentische Modulverantwortliche (StuMv) werden noch Studierende gesucht.

Mehr Infos zu der Sitzung findet ihr wie immer im Protokoll. Dieses wird in den nächsten Tagen im Downloadbereich der Website zu finden sein und über den Fachschaftsverteiler versandt. Die nächste Sitzung findet am 15.12. im Auditorium des CCO statt. Vorher wird ab 17.30 ein Hexenhausputz stattfinden!

Newsfeed der 3. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (15.11.17)

1.    Die AG ProMediKids, die sich für die Belange von Studierenden mit Kind einsetzt, haben sich mit Studierenden aus anderen Studiengängen der Fakultät zusammengeschlossen. Die neu gegründete studiengangsübergreifende AG InterMediKids ist jetzt eine FSI-AG.
2.    Reiner Felsberg und Lisa Ruby waren als Vertreter für den Marburger Bund zu Gast und sprachen über die Aufgaben des MB.
3.    Die OE-OrganisatorInnen sprachen Probleme während der OE an. Beim Abbau des OE-Grillens gab es mal wieder zu wenige HelferInnen. Auch für die POL-Workshops gab es nicht genügend Freiwillige. Im nächsten Semester müssen sich mehr HelferInnen finden, damit vor allem das Grillen stattfinden kann.
4.    Seit dem 1.11.2017 gilt eine neue Promotionsordnung. Es ist jetzt neben der Promotion zum Dr. med auch möglich einen PhD zu erwerben. Für beide Tracks müssen Kurse aus der Promotionsumgebung besucht werden. Außerdem haben die Studierenden in der sich im Dezember neu konstituierenden Promotionskommission jetzt einen Vertreterplatz mit Stimmrecht.
5.    Die AG Kanya’s Chance organisiert für den 28.11. einen Kuchenverkauf. Dieser wird zwischen 11 und 18Uhr vor dem Hexenhaus stattfinden.
Mehr Infos zu der Sitzung findet ihr wie immer im Protokoll. Dieses wird in den nächsten Tagen im Downloadbereich der Website zu finden sein. Die nächste Sitzung findet am 29.11. im Auditorium des CCO statt.

Newsfeed der 2. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (1.11.17)

  1. Die Mitgliederversammlung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden Deutschlands) hat am vergangenen Wochenende in Jena stattgefunden. Es wurde ein neuer geschäftsführender Vorstand für das Jahr 2018 gewählt. Außerdem lädt die bvmd zum Bundeskongress am ersten Dezemberwochenende in Mainz ein. Dort werden viele Workshops und Trainings stattfinden.
  2. Prof. Kuhlmey (Vize-Prodekanin), Prof. Pries (Dekan) und Prof. Peters (Leiter des Dieter-Scheffner-Fachzentrums) waren zu Gast. Sie berichteten zu den Themen Studienordnungsänderung, Qualitätssicherung und Promotionsumgebung und beantworteten Fragen zu den Themen leistungsorientierte Mittel in der Lehre und dem geplanten Umbau um das Hexenhaus.
  3. Das Fußball-Team Charite Ole ist jetzt eine FSI-AG.
  4. Julia Vietzke und Gloria Münch sind die neugewählten Sonderbeauftragten für Projektkoordination der FSI. Herzlichen Glückwunsch!
  5. Die PJ-Kommission kümmert sich mit Unterstützung von Isabel (Vizepräsidentin für Internes der bvmd) weiterhin um eine Erstattung des Mittagessens im PJ.
  6. In der nächsten Fachschaftssitzung werden drei Stellvertreterplätze in der Ausbildungskommission neu besetzt.
  7. Noch vor Weihnachten wird es einen Workshop-Abend der Fachschaft zu verschiedenen Themen geben. Die Einladung und Feststellung des Termins erfolgt über den Fachschaftsverteiler.

 

Wollt ihr mehr Infos? Die findet ihr wie immer im bald folgenden Protokoll im Downloadbereich unserer Website oder über den FSI-Verteiler.

Newsfeed der 1. FSI-Sitzung im WiSe17/18 (18.10.17)

  1. Die AG Deutsches Medizinstudenten Orchester stellt sich vor und wird einstimmig als FSI-AG angenommen. Die Gruppe von  Medizinstudierenden sucht noch Verstärkung!
  2. Die Mitgliederversammlung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden Deutschlands (bvmd) in Jena steht an. Die Sitzung hat eine Delegation gewählt, die uns in Jena vertreten wird. Das vorgestellte gesundheitspolitische Positionspapier zum Thema „Integrative Krankenversicherung“ wird von der FSI  unterstützt. Außerdem spricht sich die Sitzung für den Erhalt des Studientages im PJ aus.
  3. In der nächsten Sitzung wird das Amt der Projektkoordinatoren für das aktuelle Semester gewählt.
  4. Die nächste Sitzung wird am 1.11. 18.30Uhr im Hertwig-Hörsaal über der Bibliothek stattfinden. Als Gäste dürfen wir den Prodekan und die Vize-Prodekanin begrüßen. Für interessierte Studierende aller Semester wird es ab 17.30Uhr ein Vortreffen im Hexenhaus geben! Kommt vorbei!