Newsfeed FSI-Sitzung vom 14.06.17

Liebe Studierende,
anbei der Newsfeed zur 5. Sitzung vom 14.06.:
  • Die Fachschaft Pharmazie hat sich vorgestellt -> für mehr Infos und Ideen zur Zusammenarbeit siehe Protokoll
  • Olmen 3.0: Das neue Olmen ist da! Es gibt nützliche Neuerungen: U.a. ist jetzt die Nutzung von Olmen auf dem Smartphone möglich und Fragen können kommentiert und bewertet werden.
  • Streik des Pflegepersonals: Workshop für mehr Info am 26.6. um 18.00 Uhr im Virchowweg 24 (Raum 03.006)
  • AG EMSA: Ein Twinning mit Turin für nächstes Semester ist geplant
  • Prüfungsausschuss:
    • Die 40 Grundlagenfragen im 5. Semester werden nicht als Grundlagenfragen gekennzeichnet sein
    • Klausurhefte können ab jetzt nach den Klausuren mitgenommen werden!
  • Für nächste Sitzung (28.6.) wird 1 Platz in der Ausbildungskommission und 1 Platz in der APL-Kommission ausgeschrieben

Wie immer wird das Sitzungsprotokoll in den nächsten Tagen auf die  Dropbox hochgeladen!

+++ Update zu MC-Klausuren +++

Werte Kommiliton_innen,

ab diesem Semester dürfen für alle Modul- und Semesterklausuren 80% Altfragen verwendet werden.
Des Weiteren hat der Prüfungsausschuss am Dienstag endlich unserem Drängen nachgegeben und beschlossen, dass ab sofort für alle Klausuren lediglich die Antwortbögen eingesammelt werden – es bleibt jedem selbst überlassen, was er mit seinem Testheft macht! #Olm

Eure FSI Charité

Zusammenfassung der 4. FSI-Sitzung vom 31.05.2017

Liebe Studierende,

anbei ein Überblick über die wichtigsten Themen aus der 4. FSI-Sitzung im Sommersemester 17:

Neue FSI-AGs
Auf dieser Sitzung wurden drei neue AGs bestätigt: Kanya’s Chance, die AG Public Health und die AG EMSA. AG-Beschreibungen und weitere Infos findet ihr demnächst hier auf unserer FSI-Website unter AGs!

Konzept zur Raumnutzung im Bettenhochhaus
Studierende der FSI haben über die Situation der Räume im Bettenhochhaus berichtet und arbeiten daran, ein sinnvolles Nutzungskonzept zu erstellen. Auf vielen Etagen gibt es Räume zum Selbststudium sowie für den Patientenunterricht. Diese heißt es, gut auszunutzen, damit sie nicht eventuell umfunktioniert werden!

Olmen 2.0
Erneut wurde über die aktuellen Probleme mit Olmen gesprochen und beschlossen, dass wir dem bisherigen Administrator und Programmierer einen professionellen Informatiker zur Seite stellen wollen, damit das Problem schnellstmöglich behoben werden kann.

Neues vom …Studienausschuss
Die Wahlpflichtmodule des MSM 2.0 sollten Budget-orientiert an einem Korridor ausgerichtet werden, sodass sie als Ausgleichsmechanismus für die Budgetschwankungen der Einrichtungen genutzt werden können. Dieser Mechanismus funktioniert aktuell jedoch noch nicht, da keine der entsprechenden Einrichtungen ein Wahlpflichtfach einrichtet.

Newsletter Lehre
Der bisher erschienene Newsletter Lehre sucht neue Autoren! Bei Interesse sendet gern eine Mail an till.rech@charite.de

 

Für mehr Informationen wird auch in den nächsten Tagen das Sitzungsprotokoll in der Dropbox hochgeladen!

Zusammenfassung der FSI-Sitzung vom 4. Mai 2017

Liebe Studierende,

anbei ein Überblick über die wichtigsten Themen aus der Ersti-FSI-Sitzung vom 04.05.2017:

  • Gäste: Dekan Prof. Dr. Pries, ViceProDean für Studium und Lehre Prof. Dr. Kuhlmey, Prodekan für Studium und Lehre Prof. Dr. Spranger; Diskutiert wurden unter anderem die Themen Masterplan 2020, Selbststudiumsräume im Bettenhochhaus und Änderungen der Verträge für studentische Hilfskräfte an der Charite (CHS)
  • Sprecherbericht: 
    • In der nächsten OE wird ein gemeinsamer Tag (mit der Vorstellung der Beratungsangebote) mit den Zahnis und Gesundis eingeführt.
    • Umfrageergebnisse zur Feiertagsregelung: 75% der Studierenden sprechen sich gegen die aktuelle Regelung aus
  • Gremien:
    • Prüfungsausschuss: Im Wiederholungszyklus wurden 95 Fragen beanstandet. Wichtig: Bitte achtet auf die richtige Zuordnung der Fragen zu Testheft und Nummer!
  • Ämter:
    • Studentischer Beirat: Lehre-Preis für eLearning wird demnächst ausgeschrieben
    • Beauftragte für Vernetzung: Abstimmung über Positionspapiere der bvmd

 

Bitte beachtet, dass diese Zusammenfassung bei weitem nicht alle Themen aus der Sitzung anspricht. Genauere Informationen findet ihr im Sitzungsprotokoll. Für Interessierte wird es im Laufe der Woche in der Dropbox zum näheren Durchlesen freigeschaltet werden.

 

 

Umfrageergebnisse zur Feiertagsregelung

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

nachdem wir vor etwa anderthalb Wochen mit der Bitte um eure Teilnahme an einer Umfrage zur neuen Feiertagsregelung der Charité an euch herangetreten sind, möchten wir euch natürlich nicht deren Ergebnisse und das weitere Verfahren in der Sache vorenthalten.

 

Hier also die Zusammenfassung der Ergebnisse (im Detail siehe Anhang):

  1. Zunächst einmal waren wir überwältigt, welchen Anklang die Umfrage gefunden hat. In knapp einer Woche bis zur Auswertung der Umfrage (die wir möglichst vor der FSI-Sitzung am letzten Mittwoch durchführen wollten, daher der Zeitdruck) haben sage und schreibe 2133 Personen Dafür möchten wir uns bei euch bedanken!
  2. Auch das Ergebnis überraschte uns in dieser Deutlichkeit: Etwa 75 Prozent der Teilnehmer_innen lehnen den ersatzlosen Ausfall der Veranstaltungen, wie er momentan gehandhabt wird, ab, während sich nur etwa 19 Prozent für die jetzige Regelung aussprechen.
  3. Auf die verschiedenen Studiengänge aufgeteilt zeigte sich, dass die Gegner der jetzigen Regelung im MSM 2.0 geringfügig stärker als im MSM 1.0/1.1 vertreten sind, während beim Bachelorstudiengang Gesundheitswissenschaften die Zahl der Befürworter klar überwiegt.
  4. Die Zustimmung zur jetzigen Regelung scheint mit zunehmendem Fachsemester anzusteigen, allerdings ist auch in den hohen Semestern eine klare Mehrheit gegen den Status quo.
  5. Bei den vorgeschlagenen Alternativen zur jetzigen Regelung konnte keine Lösung hundertprozentig überzeugen. Die intermediären Lösungsansätze, nur einen Teil der Veranstaltungen nachzuholen, konnten jeweils nur rund die Hälfte der Teilnehmenden überzeugen. Die komplette Verlegung aller Veranstaltungen wird zwar von der überwältigenden Mehrheit der Gegner der jetzigen Regelung befürwortet, die Befürworter der jetzigen Regelung sprechen sich allerdings vehement dagegen aus. Im Sinne des demokratischen Minderheitenschutzes fällt es uns schwer, uns für eine Regelung auszusprechen, die rund 19 Prozent der Studierenden so klar ablehnen – wir hoffen, dass dies auch für die 75 Prozent nachvollziehbar ist.

 

Was also machen wir aus den Ergebnissen der Umfrage?

Am Freitag haben wir uns mit dem Dekan und der stellvertretenden Prodekanin für Lehre zur Analyse der Ergebnisse getroffen. Klar ist, dass das Prodekanat die Ergebnisse der Umfrage bei einer Beteiligung von über 2000 Studierenden ernst nimmt. Klar ist aber auch, dass wir wohl kaum, und sei es mit hundertprozentiger Zustimmung der Studierenden, eine Rückkehr zur früheren Regelung, bei der alle Veranstaltungen nachgeholt wurden, gegen den erklärten Willen des Prodekanats durchsetzen können. Wir haben deshalb gemeinsam nach realistischen Lösungsansätzen gesucht und sind zu folgender Übereinkunft gekommen.

  1. Alle Veranstaltungen, die feiertagsbedingt ausfallen, werden im Vorsemester gesichtet und aufgenommen, um sie im Semester, in dem sie ausfallen, als Aufzeichnungen in Blackboard zur Verfügung zu stellen. Das ist das Mindestmaß, welches wir zur sinnvollen Nachbereitung der Veranstaltungsinhalte fordern.
  2. Im Falle eines ausgefallenen Kleingruppenunterrichts mit praktischen (insbesondere prüfungsrelevanten) Lerninhalten sollen die betroffenen Gruppen die Möglichkeit erhalten, die Übungen z.B. im Lernzentrum nachzuholen. Die genauen Details dieser Ersatzregelung sollen zeitnah mit der Leitung des Lernzentrums festgelegt werden. Sie wird allerdings nur dann von Bestand sein, wenn entsprechende Angebote auch tatsächlich wahrgenommen werden.
  3. Da uns vor allem die (nicht stattgefundene) Kommunikation der neuen Feiertagsregelung an die Studierenden verärgert hat, hat das Prodekanat versprochen, in einer Mail an die Studierenden die Gründe zu erläutern, die zur Änderung der Feiertagsregelung geführt haben, und zur Rechtssicherheit der neuen Regelung Stellung zu nehmen.

 

Fürs Erste denken wir, dass es sinnvoll ist, nun die neue Regelung unter Berücksichtigung der genannten Maßnahmen für ein paar Semester in der Praxis zu sehen. Sollte sich die Mehrheit der Studierenden auch danach noch für ein Nachholen des ausgefallenen Unterrichts aussprechen, können wir die Regelung sicherlich noch einmal grundlegender revidieren.

Wir hoffen, dass die Mehrheit der Studierenden mit diesen Maßnahmen erst einmal ganz gut leben kann. Sollte sich jemand darin überhaupt nicht wiederfinden, ist die FSI natürlich immer für anders geartete, konstruktive Vorschläge offen. Zuletzt möchten wir darauf verweisen, dass für diejenigen, die sich ohne den Face-to-Face-Unterricht völlig aufgeschmissen fühlen, selbstverständlich nach wie vor die Möglichkeit besteht, ausgefallenen Unterricht (bis auf wenige Ausnahmen) in der individuellen Stundenplanung umzulegen bzw. im Fall der Fälle auf den „unterrichtsfrei“-Stempel zu verzichten und die Veranstaltungen im folgenden Semester nachzuholen.

 

Schöne Grüße
Anika Hartmann und Raphael Raspe
Sprecher der FSI Medizin

 

Die Umfrageergebnisse findet ihr hier.

In Gedenken an das Opfer der Schießerei im CBF

Die Fachschaftsinitiative Medizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin trauert um den am 26. Juli im Dienst an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Campus Benjamin Franklin getöteten Oberarzt. Unser Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen, den Freunden sowie den Kolleginnen und Kollegen

Fachschaftsinitiative Medizin missbilligt Machtkämpfe an der Charité

Berlin, 16.06.2014. Wir nehmen die Entscheidung unserer Dekanin, Frau Prof. Grüters-Kieslich, ihr Amt ab dem 01.01.2015 zur Verfügung zu stellen mit Bedauern und Respekt zur Kenntnis. Als Dekanin der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat sie eine großartige Arbeit für Forschung und Lehre erbracht. Der Modellstudiengang sowie das Berliner Institut für Gesundheitsforschung wären ohne das Engagement und die Tatkraft von Frau Prof. Grüters-Kieslich nicht möglich gewesen. Ihr ständiges Eintreten für einen Interessenausgleich zwischen Lehre und Forschung sowie ihre Fähigkeit die Charité als Ganzes zu sehen, werden wir im Vorstand der Charité sehr vermissen. Ihre Ehrlichkeit und Geradlinigkeit sind nach wie vor ein großes Vorbild für uns Studierende. weiter…