U-Aid

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Wer wir sind:

Mit der aktuellen politischen Situation und der daraus resultierenden humanitären Krise als Anlass, haben wir den studentischen Verein U-Aid gegründet. Der Verein soll gemeinnützige und mildtätige Zwecke wie der Koordination und Durchführung von Angeboten zur medizinischen Versorgung Geflüchteter und anderer bedürftiger Personengruppen im Rahmen humanitärer Notlagen dienen. Hierzu laufen derzeit verschiedene Projekte mit verschiedenen Kooperationspartnern.

Mitmachen

Du willst bei unseren Projekten vor Ort ehrenamtlich mithelfen? Dann fülle dieses Forms (https://forms.office.com/r/wR4R7p0Aab) aus und du erhältst einen Zugang zu weiteren Informationen für Helfende und einen Zugriff auf unser Schichtplan-System. Studierende aller Studiengänge sind herzlich eingeladen mitzumachen!

Projekt Wir@Alex mit Moabit hilft e.V.: Beratungszentrum in der Mollstraße 1

Worum geht’s?

Die Mollstraße 1 (Wir@Alex) ist ein neutraler Anlaufpunkt für Geflüchtete – egal welcher Herkunft – in der vorrangig Beratungen zu den Themen Sozialleistungen oder Asylanträge, private Unterkünfte, Stolperfallen für Drittstaatler und ärztliche Versorgung angeboten werden.

Unser Verein U-Aid organisiert dabei die medizinische Versorgungsstraße: Wir sind dabei vor allem für die ärztliche Beratung, medizinische Beratung und für die Testung der Geflüchteten auf SARS-CoV-2 zuständig.

Das Projekt startet am 25.04.2022. Bisher erfolgte der Aufbau. Ein großes Dank geht an alle, die bisher mitgeholfen haben! <3

Mitmachen

Du willst vor Ort ehrenamtlich mithelfen? Dann fülle dieses Forms (https://forms.office.com/r/wR4R7p0Aab) aus und du erhältst einen Zugang zu weiteren Informationen für Helfende (auch für unsere anderen Projekte) und eine Zugriff auf unser Schichtplan-System. Studierende aller Studiengänge sind herzlich eingeladen mitzumachen!

Spenden

Für dieses Projekt benötigen wir noch Sachspenden. Diese sammeln wir vor Ort in Berlin (diesbezüglich freuen wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme über info@u-aid.de).

Auch wenn Sie keine Medizinprodukte/Materialien spenden können oder weiter entfernt wohnen möchten wir Ihnen hiermit die Möglichkeit geben sich über eine Geldspende an unserer Spendenaktion zu beteiligen. Ihre Geldspende nutzen wir, um die restlichen Medizinprodukte/Materialien, welche für die Teststelle und das medizinische Beratungs- und Versorgungszentrum benötigt werden, anzuschaffen. Dafür arbeiten wir mit Apotheken sowie Ärzt*innen zusammen, um Medikamente und Medizinprodukte zum Einkaufspreis beschaffen zu können.

Projekt: Medibus – ein gemeinsames Projekt mit Ärzte der Welt, ‘Charité für geflüchtete Frauen: Women for Women’, Deutschen Bahn und Cisco Systems

Worum geht’s?

Die Anzahl der Personen welche derzeit Zuflucht in Berlin und Umgebung suchen hat besonders durch die Invasion der Ukraine in kurzer Zeit stark zugenommen. Die medizinische Versorgung ist in diesem Kontext nicht zu vernachlässigen, weswegen wir uns innerhalb des Projektes „Medibus“ zur Aufgabe gemacht haben, im Zuge der aufkommenden Anzahl Geflüchteter in Berlin einen medizinischen Versorgungs- und Beratungsbus zu organisieren. Ziel ist es die bereits etablierten und bestehenden medizinischen Anlaufstellen in Berlin und Umgebung für Geflüchtete in Berlin und Umgebung beim aktuell starkansteigend Bedarf in medizinischer Versorgung und Beratung zu unterstützen.

Wir sind ein Zusammenschluss von Medizinstudierenden des studentischen Vereins U-Aid und Ärzte der Welt. Wir kooperieren mit einem Projekt ‘Charité für geflüchtete Frauen: Women for Women’, der Fachschaftsinitiative Medizin Charité Berlin und diversen Ärzt*innen in Berlin. 

Durch die Kooperation mit der Deutschen Bahn und Cisco Systems können wir medizinische Grundversorgung mobil für geflüchtete Personen im Land Berlin und Umgebung in dem gestellten Versorgungsbus anbieten, um eine schnelle und niederschwellige allgemeinmedizinische Versorgung für geflüchtete Menschen zu ermöglichen. Ziel ist vor allem die Informationsvermittlung in Form von medizinischen Beratungsangeboten zum hiesigen Gesundheitssystem und die Erörterung der spezifischen medizinischen Bedarfssituation der Patient*innen. Hierzu erfolgt im Rahmen und Möglichkeiten des Medibusses eine erste allgemeinmedizinische Versorgung, als auch die Besprechung entsprechender Weiterleitungsmöglichkeiten und Verweisungen an Praxen und anderen Versorgungszentren für nähere Abklärungen und weitere Behandlungen. Es wird des Weiteren darüberhinausgehende medizinische Versorgung zu spezifischen Fachbereichen je nach Bedarf der Geflüchtetenunterkünfte in Berlin angeboten. Hierzu gehören im Speziellen beispielsweise die Kinderheilkunde als auch Frauenheilkunde. Ebenfalls werden Impfungen wie MMR-Impfung oder COVID-19-Impfung bei Bedarf der Geflüchtetenunterkünfte und Absprache und Kooperation mit den entsprechenden Bezirksämtern angeboten.

Damit zeitnah geeigneten Geflüchtetenunterkünfte angefahren werden können, stehen wir bereits in Kontakt zu mehreren Flüchtlingsunterkünften.

Wir freuen uns im Rahmen des geschilderten Projektes mit unseren Kooperationspartner*innen zusammenzuarbeiten, um eine medizinische Grundversorgung in verschiedenen Geflüchtetenunterkünfte in Berlin und Umgebung ab Anfang Mai 2022 anzubieten. Wir danken allen Akteur*innen und freuen uns auch auf Unterstützung der Helfenden! Voraussichtlich brauchen wir auch deine Hilfe bei diesem Projekt! Informationen folgen.

Projekt: Studis für Ukraine – Facebook-Plattform

Worum geht’s?

Die Hilfsanfragen zur Versorgung von Geflüchteten im Rahmen der Ukraine-Krise nehmen zu und in Berlin laufen aktuelle viele Projekte auf Hochtouren. Um unser studentisches Engagement landesweit ein wenig zu bündeln, verschiedene Initiativen und Projekte miteinander zu vernetzen und eine Plattform zu bieten, um interessierte Helfende an Hilfesuchende zu vermitteln, wurde die Plattform “Studis für Ukraine (U-Aid)” gestartet.

Die zur Plattform gehörende Facebook-Gruppe können alle Studierenden nutzen, die

  • ihre Hilfe anbieten wollen und an konkreten Anfragen von Verbänden interessiert sind,
  • Hilfe für Ihre eigenen Initiativen und Projekte benötigen – von Aufrufen für spezifische Spenden oder Gesuche nach Studierenden, die in Organisation/Koordination der Initiativen/Projekte unterstützen wollen
  • Hilfe für bestehende Initiativen und Projekte benötigen, die sie kennen und hierfür spezifische Aufrufe teilen wollen

Wir bieten über unsere Plattform verschiedene lokale Tätigkeiten/Aufrufe zur Unterstützung im Rahmen der Ukraine-Krise für Studierende an. Dies beinhaltet Betreuung und Versorgung von Geflüchteten, im Allgemeinen Studentische Hilfskräfte zur Unterstützung ärztlicher Aufgaben, Dolmetscher*innen, als auch Hilfe zu Spendenaufrufen. Hier wird jedmögliche allgemeine Hilfe gepostet, wo Du lokal unterstützen kannst.

Wir fangen zunächst als Medizinstudierende an der Charité an, die Gruppe soll aber offen für alle Studierenden sein und gerne auch für andere Städte genutzt werden. Teile diese Informationen gerne auch mit Studis anderer Fachrichtungen!

Link zur Facebook-Seite

Tritt gerne unserer Facebook bei, wenn du – ehrenamtliche – Hilfe leisten willst, findest du entsprechende Angebote auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/groups/studis4ukraine

Du bist mit Initiativen/Projekten vernetzt und/oder bin teil dessen und möchtest etwas posten?

Wir freuen uns über jede mögliche Initiativen/Projekte, die über unsere Seite geteilt werden wollen. Schick uns  gerne auch konkrete Texte zu Posts zu Initiativen und spezifische Projekte an unsere E-Mail-Adresse info@u-aid.de, wir teilen diese gerne!

Um allen die Übersicht zu erleichtern, liste in die ersten Zeilen des Textes folgende Informationen auf: Fachrichtung der Studierenden (falls spezifische hierfür gewünscht sind, ansonsten alle reinschreiben), Art der Hilfe (Ehrenamt oder Anstellung z.B. als SHK), ggf. erforderliche Sprachkenntnisse (gerne auch explizit schreiben, wenn kein Ukrainisch/Russich gebraucht wird), Ort/Stadt, Zeitraum.

Spenden

Da wir noch in der Gründungsphase sind, können wir wahrscheinlich erst eine Spendenbescheinigung in den kommenden 6 bis 8 Wochen ermöglichen. Allerdings können wir diese leider aktuell auch nicht fest zu sagen. Schreiben Sie uns gerne nach Eingang ihrer Spende hierzu eine kurze, formlose E-Mail innerhalb der nächsten Wochen mit vollständigen Angaben zu Namen, Adresse und einen Nachweis über die Paypal-Überweisung an uns (info@u-aid.de).

Im Falle, dass Spendengelder für dieses Projekt übrig bleiben, werden wir diese für weitere Projekte für ukrainische Geflüchtete verwenden bzw. zu diesem Zweck weiter spenden.

Ebenfalls werden wir einen Teil der Gelder für die Vereinsführung verwenden. Sollten Sie dies ausdrücklich nicht wünschen, bitten wir Sie in den Verwendungszweck Ihrer Spende anzugeben: Spende für Projekte von U-Aid. Für allgemeine Spenden an den Verein zur Vereinsführungen und Umsetzung der Projekte geben Sie gerne folgenden Verwendungszweck an: Spende an den Verein U-Aid.

 

Wir freuen uns sehr über Ihre Spenden, um unseren Verein und unsere Projekte zu unterstützen! Vielen Dank

Ihr U-Aid Team

 



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Kontakt: info@u-aid.de

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